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Für alle TeilnehmerInnen die Short Facts für den Renntag
Ziel der Veranstaltung ist es, von der Grazer Schubertstraße (welche zum Hilmteich stadtauswärts verläuft) aus die Seilbahn-Bergstation auf dem Schöckel möglichst schnell zu erreichen. Der Bewerb wird als Duathlon bestritten. Die Teilnehmer legen demnach den ersten Teil der Strecke auf dem Rad, den zweiten Teil sodann zu Fuß zurück.
SCHÖCKEL Classic: Klassisch ist der Bewerb von einer Person zu bestreiten.
SCHÖCKEL Staffel ("Twoathlon"): Als Alternative kann die Strecke auch in einer Staffel von einem Radfahrer und einem Läufer bewältigt werden.
Die Radetappe führt auf rund 16,5 Kilometern über insgesamt etwa 510 Höhenmeter. Die anschließende Fußetappe steigt in 2 Kilometern über rund 660 Höhenmeter. Das Streckenprofil findet man hier, wobei der Rundenmarker 1 die Wechselstation bezeichnet.
Die vom Veranstalter beschilderte und ausgesteckte Strecke verläuft wie folgt:

Die Radetappe verläuft durchwegs auf öffentlichen asphaltierten Straßen: Graz-Schubertsraße-Hilmteich – Hilmteichstraße – Mariatroster Straße bzw Bundesstraße B 72 Richtung Weiz – Kreuzung Faßlberg links – Landesstraße Radegunderstraße – Rabnitzbrücke – Ebersdorf – St. Radegund – Talstation der Schöckel-Seilbahn.
Die Teilnehmer werden auf der Radstrecke von Polizeifahrzeugen begleitet. Sie sind daher vor dem übrigen Straßenverkehr geschützt und genießen Vorrang bei Kreuzungen und Ampeln.
Die Stecke ist nicht für den übrigen Verkehr gesperrt, die StVO ist zu beachten. Die Teilnahme erfolgt ausschließlich auf eigene Gefahr. Insbesondere das Befahren des linken Fahrstreifens und das Kurvenschneiden ist ebenso unzulässig wie gefährlich!

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Von der Talstation der Seilbahn aus verläuft dann - abseits von Straßen - die Fußetappe auf den Berg: Vom Parkplatz geht es zunächst direkt in das kleine Waldstück, das sich östlich (rechts) der Seilbahn bergaufwärts erstreckt. Dieses stößt bergaufwärts erneut auf die Schöckelstraße. |
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Von dort wird durch den Bauernhof Stockner in die eigentliche Trasse eingestiegen, die immer genau unter den Trägerseilen der Bahn hinauf zur Halterhütte führt. |

Nach der Halterhütte, die man rechts zu passieren hat, verläuft die Strecke nordöstlich (leicht rechts) direkt zur Bergstation. Unmittelbar westlich davon ist der Zieleinlauf deutlich sichtbar aufgestellt.

Der Disziplinwechsel von der Rad- auf die Fußetappe geschieht folgendermaßen:
Bei der Talstation der Schöckel Seilbahn angekommen wird zum Disziplinwechsel in das obere Parkdeck eingefahren. Das gesamte Parkdeck bildet die Wechselzone, zu welcher der sonstige Verkehr und das Publikum keinen Zutritt haben.

Die Zwischenzeit der Radetappe wird durch Transponder-Zeitnehmung bei der Einfahrt in die Wechselzone genommen.
Noch bei der Einfahrt in die Wechselzone hat der Teilnehmer von seinem Fahrrad abzusteigen und es zu Fuß zu seinem Wechselstand zu schieben. Das ist der Ort, wo er das Fahrrad einstellen kann und jene Gegenstände aufgestellt sind, die er für die Fußetappe benötigt.
Die Wechselzone ist dabei in verschiedene Bereiche eingeteilt. Dem Teilnehmer wird schon beim Start mitgeteilt, in welchem der Bereiche sich sein Wechselstand befindet. Die Wechselstände selbst sind nach Startnummern geordnet. Die Mitarbeiter des Veranstalters weisen die Teilnehmer ein.
Die Wechselzone ist von den Teilnehmern jedenfalls zu passieren. Sie ist so angelegt, dass in ihr jeder Teilnehmer annähernd den gleichen Weg zurückzulegen hat, um sie wieder zu verlassen. Selbstverständlich kann sich aber jeder Teilnehmer außerhalb der Wechselzone von einem privaten Betreuer zusätzlich unterstützen lassen (zB Reichen von Wanderstöcken). Die in der Wechselzone verbrachte Zeit wird als eigener Split erfasst. Am Ausgang aus der Zone erfolgt also eine weitere Zeitnehmung.
Beim SCHÖCKEL Twoathlon hat der Radfahrer bei seinem Wechselstand die Staffette (in Gestalt eines Armbandes zur Zeitnehmung) an den dort wartenden Läufer zu übergeben. Mit Überfahren der Zeitnehmungsmatte an der Einfahrt in die Wechselzone wird auch hier die Zwischenzeit genommen. Beim Auslaufen aus der Zone erfolgt gleichfalls die Zeitnehmung für die Laufzeit. Auch beim Twoathlon ist also durch das Team die gesamte Wechselzone zu durchmessen.
Die Wechselzone wird von den Mitarbeitern des Veranstalters betreut. Andere Personen haben keinen Zutritt.
In der Wechselzone befindet sich auch eine Labungsstation.
Der Start erfolgt in der Schubertstraße wenige Meter stadtauswärts von der Kreuzung mit der Hartenaugasse um ca. 11.30 Uhr des Veranstaltungstags.
Ab 08.00 Uhr des Veranstaltungstags stehen in der Hartenaugasse 6 (Parkplatz vor der dortigen Villa) Mitarbeiter des Veranstalters zur Ausfolgung der Startnummern und zur Entgegennahme von Ausrüstungsgegenständen bereit.
Die angemeldeten Teilnehmer müssen bis spätestens 09.30 Uhr am Startort eintreffen, um die Startnummern zu beheben und ihre Ausrüstungsgegenstände abzugeben. Danach können aus organisatorischen Zwängen auch angemeldete Teilnehmer nicht mehr zum Bewerb zugelassen werden.
Achtung SCHÖCKEL Twoathlon: Auch die Läufer müssen ihre Startnummern zu den gleichen Zeiten am Hilmteich beheben. Ein Personentransport für die Läufer zur Wechselzone in St. Radegund wird vom Veranstalter nicht beigestellt.
Tipp: Es wird dringend dazu geraten, mit dem Privatverkehr zur Wechselzone nicht bis zum Rennstart am Hilmteich zuzuwarten, da ein Überholen des Fahrerfeldes dann kaum mehr möglich ist.
Um Verzögerungen zu vermeiden, wird dringend darum gebeten, nicht in letzter Minute zu erscheinen! Bedenken Sie bitte, dass Ihre Sachen zur Wechselzone verbracht und dort geordnet aufgestellt werden müssen! Das muss einige Zeit vor dem Start geschehen.
Nachmeldungen noch nicht angemeldeter Teilnehmer werden bis längstens 08.30 Uhr entgegen genommen. Danach können Nachmeldungen ausnahmslos nicht mehr akzeptiert werden. Wir bitten aus den oben genannten Gründen um Ihr Verständnis.
Die Teilnehmer übergeben den Mitarbeitern des Veranstalters spätestens bei der Ausfolgung der Startnummern die Ausrüstungsgegenstände für die Fußetappe, deren Bereithaltung sie in der (Disziplin-)Wechselzone wünschen (zB Laufschuhe), und sonstige private Sachen, deren Transport ins Ziel sie wünschen.
Die Ausrüstungsgegenstände für die Fußetappe werden dem Veranstalter in einem wertlosen Gebinde, dessen Verlust in Kauf genommen wird (zB Plastiksack), sicher aber doch öffenbar verpackt übergeben. Die Mitarbeiter des Veranstalters stellen die darin befindlichen Sachen griffbereit im jeweiligen Wechselstand auf. Wanderstöcke können vom Veranstalter allerdings nicht transportiert und bereit gehalten werden.
Die sonstigen privaten Sachen, deren Transport ins Ziel der Teilnehmer wünscht (zB weitere Kleidung, Waschzeug), werden den Mitarbeitern des Veranstalters in einem festen Gebinde (zB Rucksack) übergeben.
Die in der Wechselzone zurückgelassenen Gegenstände werden bis 16.00 Uhr von den Mitarbeitern des Veranstalters verwahrt. Danach erfolgt ihre Lagerung auf eigene Gefahr des Eigentümers.
Es wird höflich darum ersucht, den Hinweisen der Mitarbeiter des Veranstalters Folge zu leisten.
Den Gewinnern und Teilnehmern winken tolle Preise beziehungsweise Souvenirs. Die Siegerehrung erfolgt 2 Stunden nach dem Start des Rennens direkt beim Ziel oder einer der dort angesiedelten Gaststätten.
Die Anmeldung erfolgt online. Nachmeldungen sind am Tag der Veranstaltung ausschließlich bis 8:30 Uhr möglich.
Genauere Veranstaltungsvorgaben können den Teilnahmebedingungen entnommen werden.
Eine Rückreise nach Graz wird vom Veranstalter nicht organisiert.
Der Bewerb wurde bewusst SCHÖCKEL CLASSIC Duathlon getauft! Manche kennen ihn aber auch unter SCHÖCKL CLASSIK oder gar SCHÖCKL KLASSIK. Mancherorts hört man auch von den Versionen CLASSICS, KLASSICS, KLASSIKS und KLASNIGS! (Jetzt fehlt eigentlich nur noch ein SCHÖGL KLÄSSIKS.) Klassischer- und einzig richtigerweiseweise heißt es aber eben SCHÖCKEL CLASSIC. :-) Neueste Kreation aus dem Logfile Mai 2009: SCHÖCKL CLASICK - nein krank sind wir (noch) nicht!
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